Geschichte
Die Ursprünge der Universität Hohenheim reichen bis in das Jahr 1818 zurück. Das Schloss stammt aus dem 18. Jahrundert. Hohenheim selbst wird erstmals um 1100 urkundlich erwähnt.
Im 20. Jahrhundert erfuhr die Universität ihren bislang stärksten Ausbau. Seither vereinigen sich die Agrarwissenschaften zusammen mit Natur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften zu einem einzigartigen Profil. Hohenheim wird erstmals um 1100 urkundlich erwähnt: Egilolf von Hohenheim schenkte dem Kloster Hirsau eine Hufe Land. Das Stammgut der Bombaste von Hohenheim fiel nach wechselvoller Geschichte 1768 als erledigtes Lehen an den württembergischen Herzog Carl Eugen von Württemberg.
Der Herzog ließ in den Jahren 1771 - 1793 unter der Leitung seines Hofarchitekten Reinhard F.H. Fischer für seine spätere Frau, Franziska von Hohenheim, und sich selbst die weitläufige Schloss- und Parkanlage in Hohenheim errichten. Das Schloss, von 1776 - 1793 Residenz des Herzogs, ist heute noch in allen Teilen erhalten und bildet den Ort der heutigen Universität.
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